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Ausbildung


Tierpfleger Ausbildung

Die Ausbildung zum Tierpfleger umfasst viele verschiedene und abwechslungsreiche Themen, die nicht nur das Halten und Pflegen der Tiere betreffen. Außerdem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wo man seine Ausbildung beginnen kann. Da wären z.B. Tierheime und Tierpensionen, in der Forschung und in Kliniken, oder im Zoo.
Im Allgemeinen dauert die Lehrzeit 3 Jahre und wird im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule absolviert.

Das 1. und 2. Jahr vermittelt dem Auszubildenden beispielsweise die Anatomie, das Verhalten und die Physiologie einzelner Tiere. Die artgerechte Haltung, das Transportieren der Tiere und eine gewisse Arbeitsorganisation gehören genauso zu den Aufgaben, wie die Instandhaltung, die Desinfektion und Reinigung der Unterkünfte. Vor dem Ende des 2. Lehrjahres ist eine Zwischenprüfung angesetzt und muss bestanden werden.

Das 3. Jahr lehrt den Auszubildenden, Besuchern Informationen über einzelne Tierarten detailgenau wiederzugeben und ihnen den Beruf des Tierpflegers nahezubringen. Am Ende dieses Jahres steht die Abschlussprüfung auf dem Plan. Ohne die davor bestandene Zwischenprüfung darf der Lehrling allerdings nicht an ihr teilnehmen.
Die einzelnen Fachrichtungen verlangen natürlich eine speziell für sie entwickelte Ausbildung und daher werden bestimmte Punkte nur in dem ausgesuchten Fachgebiet gelehrt. Beispielsweise die Pflege von Aquarien und das Betreuen von Wildtieren gehört in den Zoo.
Nach der Ausbildung bietet sich den Tierpflegern mit einer Hochschulzugangsberechtigung ein Studium an, mit dem Sie z.B. nach erfolgreichem Abschluss in Hamburg Tierarzt werden können. Die anderen können durch eine Aufstiegsweiterbildung ihren Meistertitel erzielen.
Tierpfleger, die eine Ausbildung im Zoo absolviert haben, können sich mit einer Tierpension auch selbstständig machen.

Dieser Beruf ist sehr interessant, allerdings auch anstrengend, da Tiere rund um die Uhr Betreuung benötigen und auch ein abwechslungsreiches Leben führen wollen. Tierpfleger müssen ihre Schützlinge mit Spiel und Spaß bei Laune halten können.

Eine Tierpflegeausblidung ist eine praktische Ausbildung. Bei dieser Ausbildung muss man viel stehen, daher ist es sicher keine gute Ideet in High Heel zu erscheinen. Man sollte sich genau informieren, bevor man eine Ausbildung beginnt. Auch ist es nicht die sauberste Ausbildung. Man hat mit Krankheiten zu tun, die sich zum Teil auch auf Menschen übertragen kann. Ein Praktikum kann eine Entscheidung vereinfachen.

Als ausgebildeter Tierpfleger sollte man auch über die Ernährung der jeweiligen Tiere bestens bescheid wissen. Vorallem bekanntere Markenprodukte wie beispielsweise Royal Canin sind für Tierpfleger in der Regel schnell zuzuordnen. Schließlich darf es auch in Tierheimen nicht vorkommen, dass die Tiere mit den Lebensmitteln der jeweils anderen Tiergattungen gefüttert werden. Meist wird dies ohnehin nicht funktionieren.




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