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Fotographen Ausbildung - Fotobücher und mehr

Es ist in der Tat weitaus mehr, als nur das „Knipsen“…, vielmehr geht es bei der Fotographen Ausbildung um die Vermittlung fundierter Kenntnisse hinsichtlich der kreativen Erstellung bzw. der professionellen Entwicklung von Bildern. Oder sollte man stattdessen eher die Bezeichnung „Fotographien“ verwenden? Denn dass die Aufnahmen vieler erfahrener Fotographen durchaus auch als Kunstwerke tituliert werden könnten, ist Fakt. Im Übrigen heißt es nicht umsonst: „Was Fotographen können, können nur Fotographen….“ Derartig professionell erstellte Bilder sollten nach Möglichkeit nicht in den klassischen, althergebrachten Fotobüchern ihr künftiges Dasein fristen, sondern stattdessen müssen hochwertige Fotobücher her. Denn nur auf diese Weise kommen die Kunst der Photographie sowie der Sinn für das perfekte Licht am besten zur Geltung.

Überhaupt ist die Fotographen Ausbildung sehr facettenreich. Im Allgemeinen gehört neben dem richtigen Umgang mit dem Faktor „Licht“ das hochspezifische Fachgebiet der Porträt- und Architekturfotografie zum Lerninhalt. Darüber hinaus werden im Zuge dessen auch die Bereiche Architektur-, Industrie- und Produktfotographie abgedeckt. Jedes Fachgebiet zeichnet sich wiederum durch individuelle Schwerpunkte aus, jedoch darf dabei auch der korrekte Umgang mit dem Kunden nicht außer Acht gelassen werden. Letzteres ist unter anderem sicherlich bei der Portrait-Fotografie von entscheidender Bedeutung. Bei Kunden, welche Fotobücher zu Erinnerungszwecken bestellt haben, sollte man beim Fotografieren immer im Hinterkopf behalten, dass die Fotos auf den jeweiligen Fotobuch Seiten auch gut zueinander passen müssen.

Wurde gemäß früherer Prüfungsvorgaben noch bis vor kurzem weniger Wert auf fotorechtliche Aspekte gelegt, so passte man diesen Gesichtspunkt im Rahmen einer grundlegenden Neustrukturierung der Fotographen Ausbildung aktuell nachträglich an (Beispielsweise auf hochwertige Fotobücher nimmt diese Änderung jedoch keinen größeren Einfluss). Des Weiteren soll ab sofort – im Gegensatz zur bisherigen Handhabe – ein stärkeres Augenmerk auf die (digitale) Bildbearbeitung gelegt werden. Aber nicht nur das, denn selbst das so genannte Bilddaten-Handling bekommt nunmehr einen höheren Stellenwert. Und auch mit gewissen Einschränkungen ist zu rechnen: so werden in Bezug auf den Umgang mit Fachkameras bzw. mit deren korrekter Anwendung in Zukunft verstärkt auch die Ausbildungsbetriebe selbst mit einbezogen. Was aber einen guten Fotographen ausmacht, ist in jedem Fall der „Blick fürs Wesentliche“…!




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