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Arzthelferin Ausbildung

Ausbildung zur Arzthelferin – ein Job mit Zukunft

Sie arbeiten gerne mit Menschen fühlen sich in einem Team wohl und besitzen eine rasche Auffassungsgabe, sowie Verantwortungsbewusstsein und Organisationstalent? Dann ist die Ausbildung zur Arzthelferin / medizinischen Fachangestellten genau das richtige für Sie!

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre und für Abiturienten und Umschüler 2 Jahre. Sie erfolgt nach dem dualen Ausbildungssystem Berufsschule und Praxis. Die Ausbildungsvergütung folgt dem Manteltarifvertrag. Im ersten Lehrjahr liegt der Verdienst monatlich bei 480,26 Euro Im zweiten Lehrjahr bei monatlich 521,56 Euro und im dritten Lehrjahr beträgt das Gehalt 565,46 Euro im Monat.

Ein besonderer Schulabschluss wird nicht vorgeschrieben, doch ist die mittlere Reife oder der gleichgestellte Quabi empfehlenswert.

Interessante Arbeitsplätze in den verschiedensten medizinischen Bereichen der Krankenhäuser, Universitäts- und Privatkliniken, Praxen oder Laboren stehen Ihnen nach dieser Ausbildung sowohl im städtischen als auch im ländlichen Bereich offen.

Oftmals wird die Ausbildung zur Arzthelferin auch als Sprungbrett für andere Bereiche der medizinischen Berufe genutzt, da sie ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten und Fortbildungen bietet.

Sie umschließt neben dem medizinischen Fachwissen der Anatomie, Pathologie, Physiologie auch die Anwendung und Pflege der medizinischen Geräte, Apparate und Instrumente. Vermittelt werden der sichere und sachgemäße Umgang mit Impfstoffen und Arzneimitteln,
ebenso wie die persönliche Komponenten für den richtigen Umgang mit dem Patienten und die erste Hilfe bei Notfällen.

Die Lehre beinhaltet weiterführende Qualifikationen in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnik, wie zum Beispiel die Pflege der Patientendateien und das computergestützte Abrechnungssystem.

Verwaltungsarbeiten, Abrechnungswesen und Praxismanagement gehören neben der Mitwirkung bei therapeutischen und diagnostischen Maßnahmen auch zum Ausbildungsrahmenplan der Arzthelferin.
Dieser legt fest, welche Inhalte in der Ausbildung der Arzthelferin vermittelt werden müssen.

Die Zwischenprüfung im zweiten Lehrjahr ist die Voraussetzung für eine Zulassung zur Abschlussprüfung. Das Gehalt der ausgebildeten Arzthelferin staffelt sich in Tätigkeitsbereichen und Berufsjahren.

Nach der Ausbildung haben Sie die unterschiedlichsten Möglichkeiten bei welchen Ärzten Sie tätig werden wollen und in welchem Bereich. Sollten Sie in Zukunft bei einem Kinderarzt tätig werden, werden Sie des öfteren den Geburtstermin berechnen und besprechen müssen.

Nicht selten entdecken Arzthelfer-Auszubildende ihr zusätzliches Talent für andere medizinische Bereiche. Deshalb entscheiden sich viele während oder nach der Ausbildung z.B. für eine Masseur Ausbildung (http://www.swisspraevensana.ch ), in deren Rahmen man in relativ wenigen Stunden den Titel "staatlich geprüfter Masseur" erlangen kann. Die Ausbildung zum Masseur erfordert keine eigene 2-3-jährige Ausbildung. Grundwissen in der Anatomie sowie ca. 30-40 Wochenstunden reichen für die Zertifizierung. Die Arbeit als Masseur kann so für manchen Arzthelfer/in ein praktischer Zuverdienst nach Abschluss des Massage-Kurses sein.




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